Alten PC zum neuen PC machen?

Siehe auch: http://autmax.de/newsmag/trotz-fehlenden-handbuch-hardware-informationen-finden/

 

Da mein neuer Computer immernoch an einen Virus leidet und mein alter Computer mit dem ich momentan online bin  sehr in die Jahre gekommen ist, habe ich mich aufgrund dieser zwei Gründe mehr mit Hardware auseinander gesetzt und vieles herausgefunden. Man braucht nämlich keinen ganzen neuen Computer, um gute Leistungen zu erzielen.

“Papa, ich will einen neuen Computer. Der alte ist so langsam.”, sind die meisten Argumente für einen neuen Computer. Wenn Mama und Papa keine Ahnung von Computern haben, aber ihr Kind sehr lieben, dann steht da wohl bald ein neuer Computer. Aber man kann sich ungefähr 600 +/- € sparen. Denn wenn der Computer “langsam” ist, dann benötigt man meist nur mehr Arbeitsspeicher. In den aktuellen DDR2 oder DDR3 Reihen kostet dies meist viel weniger als ein aktuelles Computerspiel. Mit 23 – 40 € ist man schon dabei. Bei den Arbeitsspeichern muss man aber darauf achten, wie alt der Computer ist. Es gibt nämlich DDR (sehr alte Modelle), DDR2 (aktuell) und die DDR3-Reihe (sehr neu). Sämtliches Zubehör für ein DDR-Modell kosten natürlich mehr.  Welches DDR-Modell dein Computer hat, findest Du mit dem kostenlosen Programm Everest heraus.

Natürlich kann man sich noch Prozessoren, Grafikkarten und andere Hardware kaufen.  Ein absoluter Laie kann auch schon seinen Computer wieder auf Fordermann bringen. Einfach Ersatzteile kaufen (also Hardware , Arbeitsspeicher blabla) und nach Anleitung aus dem Internet mit der alten Hardware austauschen. Ältere Hardware braucht man nicht wegwerfen, denn das ist noch was wert. Vorallem sind noch DDR-Hardware noch zu gebrauchen.

Gut… wir haben gelernt: Einzelteile (z.B. Arbeitsspeicher) lassen sich einfach auswechseln. Aber was brauch ich, um einen alten Computer wirklich auf den neusten Stand zu bringen, sodass ich ihn “neu” nennen kann?

Software (z.B: Spiele) entwickeln sich rasend schnell. Die neuste Grafik muss her, mehr Arbeitsspeicher, weil das Spiel noch viel detailierter ist. Aber wenn man ein DDR-Motherboard (also noch ein altes Teil) hat, dann kostet das nach einer Zeit auch ein bisschen Geld, immer neue Hardware zu kaufen. Vorallem Prozessoren schlagen heftig in die Geldbörse. Hier empfehlen sich sogenannte “Aufrüstkits“. Denn ein normaler Prozessor für eine DDR-Reihe kostet um die +120€. Ein schlichtes Aufrüstkit gibt es bei hwh-online.de schon ab 119€. Dies beinhaltet standartmäßig neues Mainboard (die große Platte auf der alle Hardwarekomponenten sitzen), Prozessor (der Motor des PCs) und Arbeitsspeicher. Bei einem Aufrüstkit sind also die Voraussetzungen, um einen Computer zum Laufen zu bringen von Hardware-Seite her erfüllt.  Grafik und Sound ist natürlich onboard (onboard  = ist im Mainboard integriert).

Wichtig bei Aufrüstkits ist, dass man darauf zu achten hat, auf wieviel GB (Arbeitsspeicher) man hochrüsten kann. Standart und schon gut sind bis zu 8GB Arbeitsspeicher.

Man kann jegliche Hardware-Komponenten gegen bessere Leistung austauschen. Aber irgendwann kommt man nicht drum herum ein neues Mainboard der neuen Generation (DDR2 oder DDR3) zu kaufen. Man kann, sofern man in der aktuellen Generation ist, für wenig Geld aus seinem Computer viel mehr rausholen. Durch kostenlose Updates der Hardware-Hersteller, hält man seine Hardware auf dem Laufenden.

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