Heute möchte ich euch mal einen wertvollen Tipp mit dem auf den Weg geben. Auch mit einer 6000ner Leitung kann man viel anfangen. Man muss nur wissen wie man es macht.
Der klassische Internet Explorer, egal welche Version, ist zwar ein guter Weggefährte, doch stoppt die Geschwindigkeit des Internets draßtisch.
Eine andere gute alternative ist Google Chrome. Ein sehr übersichtlicher Webbrowser, der die Internetseiten in gefühlten Milisekunden aufruft. Beim ersten Mal Aufrufen einer Webseite dauert es zwar einen Tick länger oder genauso lange wie beim Internet Explorer, doch beim zweiten, spätestens dritten Aufruf, öffnet e
r die gewünschte Webseite blitzschnell. Auch Daten speichert er vom Login und auch teilweise von Registrations- oder normalen Formularen.
Für den Anwender notwendige Plugins können kostenlos und schnell bei ChromePlugins.org oder ähnlichen Seiten schnell heruntergeladen werden. Zusätzlich bietet der Google Chrome Internetbrowser einen Downloadmanager und einen damit zusammenhängenden Downloads-Ordner, in dem alle heruntergeladenen Dateien betrachtet, bearbeitet, geöffnet und benutzt werden können. Auch Bilder werden via dem Downloadmanager gespeichert. Dieser Downloadmanager nimmt keinen Platz und ist nicht unnötig kompliziert. Unterhalb des Browsers erscheint eine kleine Leiste mit dem momentan heruntergeladenen Dateien. Zusätzlich zeigt die Leiste bei laufenden Downloads die Größe , Downloadgeschwindigkeit und geschätzte Dauer an. Beim Internet Explorer ist es bislang ein kleines Extra-Fenster für jeden Download.
Zudem prüft Google Chrome bereits vor Downloadbeginn, ob die Datei für den Computer schädliche Inhalte besitzt (beispielsweise Viren, Trojaner, Würmer o.Ä.) – weiterhin sollte man aber trotzdem nicht auf ein Virenprogramm verzichten!!! -. Es wird abgefragt (in der Downloadleiste), ob man den Download wirklich fortfahren lassen möchte, da er möglicherweise schädliche Inhalte für den Computer beinhaltet. Mit Klick auf Ja oder Abbrechen bzw. Nein, entscheidet man dann, ob der Download vollzogen wird oder nicht.
Sicherheitslücken? – Kritik der BSI
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfahl kurz nach Veröffentlichung des Browsers, von einer Verwendung von Google Chrome Abstand zu nehmen, mit der Ausnahme von Testzwecken.[19] Als Grund gab es an, dass die Entwickler den Status ihres Programms damals als Beta bezeichneten. Daraus folgerte das BSI, dass das Programm nicht ausgereift sei. Des Weiteren gab das BSI durch seinen Sprecher zu bedenken, dass in einigen Fällen Daten an Google gesendet werden können.
Beim Tippen in der Adresszeile („Omnibox“), die zugleich Eingabefeld für Suchbegriffe und Webadressen ist, wird jedes Schriftzeichen unverschlüsselt an den vom Benutzer gewählten Suchdienst (standardmäßig Google, es kann aber auf jede Suchmaschine umgestellt werden) übermittelt, um Vervollständigungsvorschläge zu ermöglichen.[20][21] Dieses Verhalten lässt sich in den Einstellungen deaktivieren.
Google führt in seinen Datenschutzbestimmungen diverse Informationen auf, die von Chrome an Google gesendet werden. Jede Installation erhält mindestens eine eindeutige Identifikationsnummer, die bei der Installation, bei der ersten Verwendung und bei jeder automatischen Aktualisierungsprüfung mit weiteren grundlegenden Informationen zur Browser-Installation an Google gesendet wird. Die Identifikationsnummer kann manuell[22] entfernt oder über Software-Erweiterungen unterdrückt werden. So kann die Software WashAndGo die eindeutige ID entfernen und anonymisiert Google Chrome vollständig.
Hat der Nutzer zugestimmt, werden bei Programmfehlern Daten an Google übermittelt. Darunter befinden sich laut Google die erwähnte Identifikationsnummer sowie „Daten über momentan geöffnete Dateien, Programme und Dienste sowie Datei-Inhalte“. Google begründet den Schritt mit einer dadurch vereinfachten Problembehebung.[23]
Quelle: wikipedia.org Stichwort: Google Chrome, Punkt “Kritik”.
Fazit: Google Chrome ist sehr schnell (in Tests im Vergleich zu Firefox 3 doppelt so schnell und im Vergleich zu Internet Explorer 7 viermal so schnell), unkompliziert und übersichtlich. Ich persönlich werde es weiter nutzen und kann es nur empfehlen. Zudem hörte ich – werde das Testen und auch ein Beitrag darüber schreiben – das Privoxy (o.Ä.) den Browsers Google Chrome noch schneller macht, da Privoxy (o.Ä.) auf einige Anfragen automatisch reagiert.
